11.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Schüler des "Wolgograder Pädagogischen Männerinternates" exerzieren zum Morgenappell. Das Internat wird während der 8 bis 12 Klasse besucht, ist gedacht als Vorbereitung auf den Lehrerberuf und neben den allgemeinbildenden Fächern nehmen Tradition und Patriotismus einen grossen Stellenwert ein. Dementsprechend ist die Schule seit 2007 eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für die patriotische Erziehung russischer Bürger. Amtierender Direktor und Gründer des Internates ist ein 85-jähriger Kriegsveteran.

7.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

In der staatlichen Ausbildungseinrichtung "Zentrum für ergänzende Ausbildung für Kinder, Wachposten Nr. 1", wird eine Schülerin in einem Übungsraum auf das Bewachen des ewigen Feuers vorbereitet, welches seit 1963 auf dem Platz der gefallenen Kämpfer brennt. Damals wurde beschlossen, dass Schulkindern, anfänglich nur Buben, später auch Mädchen, die Möglichkeit gegeben werden sollte, diese ehrenvolle Aufgabe zu erfüllen sowie das Gewicht der Waffe zu spüren. Die Schüler machen dies in ihrer Freizeit. Nach offiziellen Angaben dient es der Ausbildung und Entwicklung von Persönlichkeiten, welche über die Qualitäten eines patriotischen Bürgers Russlands verfügen.

9.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Tausende von Menschen strömen am neunten Mai, dem "Tag des Sieges", zur Statue "Mutter Heimat ruft". Der neunte Mai ist in den meisten Staaten der ehemaligen Sowjetunion einer der wichtigsten Feiertage und erinnert an den Sieg der sowjetischen Streitkräfte über Hitler-Deutschland im "Grossen Vaterländischen Krieg", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird. Die Skulptur gehört mit 85 m Höhe zu den grössten der Welt und befindet sich auf dem Hügel mit dem Namen "Mamajew Kurgan". Der Hügel war während der Stalingrader Schlacht hart umkämpft.

August 2007
Kiew, Ukraine

Valentina Vladimirovna, Aufsicht im "National-Museum zur Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird. Das Museum ist bei jung und alt sehr beliebt. Die Sowjetunion beklagte mit annähernd 25 Millionen Kriegsopfern am meisten Tote, von diesen waren schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Ukrainer.

August 2007
Kiew, Ukraine

Ein Ukrainer fotografiert seine Freundin vor der bronzenen Heldengalerie. Die Galerie ist Bestandteil des Gedenkkomplexes des "National-Museums zur Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird. Das Museum ist bei jung und alt sehr beliebt. Die Sowjetunion beklagte mit annähernd 25 Millionen Kriegsopfern am meisten Tote, von diesen waren schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Ukrainer.

7.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Gennadiy Alexandrovich Hannikov, 82-jähriger Kriegsveteran und Kosake.

August 2007
Kiew, Ukraine

Vor dem Eingang zum "National-Museum zur Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird, stehen zwei bemalte Panzer. Das Museum ist bei jung und alt sehr beliebt. Die Sowjetunion beklagte mit annähernd 25 Millionen Kriegsopfern am meisten Tote, von diesen waren schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Ukrainer.

11.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Ein Angestellter des "Wolgograder Pädagogischen Männerinternates" erklärt den Frontenverlauf der Stalingrader Schlacht im schuleigenen Museum, welches ausschliesslich dieser Schlacht gewidmet ist. Von August 1942 bis Februar 1943 dauerten die Kämpfe, die Kapitulation der deutschen Truppen und deren Verbündeten gilt als der psychologische Wendepunkt des Zweiten Weltkrieges.

9.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Blick von der Terrasse des Hotels "Wolgograd" auf die Militärparade anlässlich der Feierlichkeiten zum "Tag des Sieges" am neunten Mai. Der neunte Mai ist in den meisten Staaten der ehemaligen Sowjetunion einer der wichtigsten Feiertage und erinnert an den Sieg der sowjetischen Streitkräfte über Hitler-Deutschland im "Grossen Vaterländischen Krieg", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird.

8.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Ein Kriegsveteran vor einem Diorama im "Staatlichen Wolgograder Panorama-Museum Schlacht um Stalingrad".

9.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Ein Frau auf einem Panzer wird von ihrem Freund fotografiert. Die Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg stehen auf dem Gelände des "Staatlichen Wolgograder Panorama-Museum Schlacht um Stalingrad". Das zerbombte Haus im Hintergrund ist die "Grudinin-Mühle", welche als Symbol der Stalingrader Schlacht erhalten wurde.

August 2007
Kiew, Ukraine

Einer der fünfzehn Säle des "National-Museums zur Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945", wie der Zweite Weltkrieg hier genannt wird. Das Museum ist bei jung und alt sehr beliebt. Die Sowjetunion beklagte mit annähernd 25 Millionen Kriegsopfern am meisten Tote, von diesen waren schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Ukrainer.

9.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Am neuten Mai, dem "Tag des Sieges", lassen sich Besucher im "Saal des Kampfesruhmes" mit der Ehrenwache fotografieren. Die Ehrenwache wird stündlich abgelöst. Der "Saal des Kampfesruhmes" ist ein Pantheon, welches Teil eines riesigen Gedenkkomplexes auf dem Hügel mit dem Namen "Mamajew Kurgan" ist. Der Hügel war während der Stalingrader Schlacht hart umkämpft.

8.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Modell der vollständig zerstörten Stadt Stalingrad im "Staatlichen Wolgograder Panorama-Museum Schlacht um Stalingrad". Von August 1942 bis Februar 1943 dauerten die Kämpfe, die Kapitulation der deutschen Truppen und deren Verbündeten gilt als der psychologische Wendepunkt des Zweiten Weltkrieges.

11.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Fjodor Fjodorovich Sliptchenko, 85-jähriger Kriegsveteran, amtierender Direktor und Gründer des "Wolgograder Pädagogischen Männerinternates". Das Internat wird während der 8 bis 12 Klasse besucht, ist gedacht als Vorbereitung auf den Lehrerberuf und neben den allgemeinbildenden Fächern nehmen Tradition und Patriotismus einen grossen Stellenwert ein. Dementsprechend ist die Schule seit 2007 eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für die patriotische Erziehung russischer Bürger.

9.05.2009
Wolgograd, ehemals Stalingrad, Russische Föderation

Am neuten Mai, dem "Tag des Sieges", ist der "Saal des Kampfesruhmes" mit dem ewigen Feuer zum Bersten voll. Der "Saal des Kampfesruhmes" ist ein Pantheon, welches Teil des riesigen Gedenkkomplexes auf dem Hügel mit dem Namen "Mamajew Kurgan" ist. Der Hügel war während der Stalingrader Schlacht hart umkämpft.

1 / 16
zurück weiter
  • ZURÜCK
  • HOME